sowa magazine
sri - 22.11.2006
Kežmarok. Pamätník usmrtených na hraniciach v rokach 1948-1989
Former Czechoslovak Political Prisoners
Svetové združenie bývalých československých politických väzňov - Swiatowe Zrzeszenie Byłych Czechosłowackich Więźniów Politycznych - World Association of Former Czechoslovak Political Prisoners |
sri - 15.11.2006
Roaming: w Polsce tez beda oddawac - Prepaid-Handys Erste Anbieter schalten gesperrte Guthaben wieder frei
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Verfall von Guthaben bei Prepaid-Karten | |
[plusminus liegen zahlreiche Beschwerden vor. Wie Tobias Mayer sind auch diese Kunden bei Debitel abgeblitzt. Auch andere Anbieter, beispielsweise T-Mobile, Victorvox oder Alphatel, streichen das Restguthaben ihrer Kunden nach wie vor ein - Urteile hin oder her. Der Grund ist einfach: Für die Unternehmen geht es um viel Geld. Anfang des Jahres 2000 kamen die ersten stark subventionierten Prepaid-Pakete auf den Markt. Die Karte mitsamt Handy war bereits ab 25,- ? zu haben. So wollten die Unternehmen möglichst hohe Kundenzahlen erreichen. Tatsächlich verdoppelte sich die Zahl der Nutzer innerhalb eines Jahres. Knapp die Hälfte der Handybesitzer sind seither Prepaid-Kunden. Dieser Zuwachs kam die Unternehmen allerdings teuer zu stehen. Jeder Prepaid-Nutzer kostete sie im Schnitt 150,- ? Handy-Subvention, und der erhoffte Geldsegen blieb aus. Die Neukunden telefonierten einfach zu wenig, durchschnittlich bescheren Prepaid-Nutzer den Unternehmen etwa nur ein Drittel so hohe Umsätze wie Vertragskunden. Der Trick mit dem Guthabenverfall: Ein Umsatzmotor auf dem Rücken der Verbraucher.
Debitel: Es gibt noch keine Abmahnung gegen diesen Anbieter. Er kündigt gegenüber [plusminus an, ab 15. November 2006 im Internet ein Formular zur Guthabenrückzahlung anzubieten (www.debitel.de/prepaid-verfallenes-guthaben oder zwischenzeitlich www.debitel.de).
Eplus: Kunden, deren Guthaben abgelaufen ist, bei denen die Karte aber noch nicht gesperrt wurde, können sich nach Angaben des Unternehmens an die Kundenhotline wenden, um das Guthaben wieder freizuschalten. Für bereits gesperrte Karten gibt es derzeit noch keine Möglichkeiten. Eplus hat angekündigt, in den kommenden Wochen eine Lösung einzurichten. Verfallende Guthaben sollen bis dahin "eingefroren" sein (und so nicht endgültig verloren gehen).
O2: Urteil des Oberlandesgerichts München, 22. Juni 2006, Aktenzeichen: 29 U 2294/06. O2 zahlt Restguthaben aus (auch rückwirkend solche, die in den vergangenen drei Jahren verfallen sind). Es genügt ein formloses Schreiben mit Bankverbindung, Adresse des Kunden und SIM-Karte an: O2 Germany GmbH, O2 Loop-Kundenbetreuung, 90345 Nürnberg.
Simyo: Gerichtstermin am 2. Mai 2007.
T-Mobile: Eine Klage ist anhängig, ob es zu einem Verfahren kommt oder der Anbieter einlenkt, ist noch nicht entschieden. T-Mobile kündigt an, eine Lösung zur Rückzahlung von Restguthaben anzubieten.
Vodafone: Urteil des Landgerichts Düsseldorf, Aktenzeichen: 12 O 458/05, 23. August 2006. Vodafone zahlt Restguthaben aus, rückwirkend im Ermessen des Unternehmens. Es reicht ein formloses Schreiben mit Bankverbindung, Adresse des Kunden und SIM-Karte an: Vodafone D2 GmbH, Vodafone-Kundenbetreuung, 40875 Ratingen.
Informationen zum Prepaid-Guthaben und Musterbrief
www.verbraucherzentrale-nrw.de/
UNIQ115917973811205/link251972A.html
Stiftung Warentest: Informationen zur Guthaben-Rückzahlung
www.stiftung-warentest.de/online/
computer_telefon/meldung/
1434430/1434430.html
Stiftung Warentest: Handytarif-Hitlisten für verschiedene Kundentypen
www.stiftung-warentest.de/online/
computer_telefon/infodok/
1131843/1131843.html
Auch als Faxabrufe verfügbar
(Kosten: je 2,- ? + 0,80 ? Verbindungspauschale):
Message-Fan: 0 90 01 / 51 00 10 85 84
Kaumtelefonierer: 0 90 01 / 51 00 10 85 85
Normaltelefonierer: 0 90 01 / 51 00 10 85 83
Vieltelefonierer: 0 90 01 / 51 00 10 85 81
Dauertelefonierer: 0 90 01 / 51 00 10 85 82
Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
Verbraucherservice
Postfach 8001, 53105 Bonn
Bundesweites Infotelefon
0 18 05 / 10 10 00
Fax: 0 30 / 2 24 80-5 15
Internet: www.bundesnetzagentur.de
Im Bereich Telekommunikation erfahren Sie dort mehr über Ihre Rechte als Telefonkunde.
| by kulturzentrum@gazeta.pl on 2006-11-15 |
čet - 09.11.2006
Glückwünsche von Merkel zur Eröffnung der neuen Münchner Synagoge „Neues Kapitel jüdischen Lebens“ in München
- Die neue Synagoge in München
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Charlotte Knobloch als der führenden Repräsentantin der Juden in Deutschland Glückwünsche zur Eröffnung der neuen Münchner Synagoge an diesem Donnerstag übermittelt. Dieses Ereignis sei nicht nur für München, sondern auch für die jüdische Gemeinschaft in ganz Deutschland und darüber hinaus von großer und symbolischer Bedeutung, hob Merkel in einem am Mittwoch (08.11.) veröffentlichten Schreiben an die Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland hervor. In München werde ein neues Kapitel jüdischen Lebens aufgeschlagen.
Die Eröffnung findet [...]
Die neue Synagoge ist der Mittelpunkt des neuen Jüdischen Zentrums, zu dem auch ein Gemeindehaus und ein Museum gehören. Nach Angaben Knoblochs handelt es sich bei dem rund 71,5 Millionen Euro teuren Ensemble mitten in der Münchner Altstadt um das derzeit größte Bauprojekt einer jüdischen Gemeinde in Europa.
Quelle: dpa 09.11.2006
čet - 02.11.2006
w Będzinie istniały trzy cmentarze żydowskie
w 1831 r. zaistniała potrzeba założenia nowego cmentarza i wówczas zaczęto chować zmarłych na Podzamczu - północnym zboczu Góry Zamkowej, nekropolii istniejącej po dzień dzisiejszy
Three Jewish cemeteries existed in Bedzin . After the outbreak of a cholera epidemic in 1831 there was a need of building a new cemetery and then it was decided to bury the departed on Podzamcze - the northern hillside of Góra Zamkowa. This necropolis still exists.




