sowa magazine

sri - 22.11.2006

Kežmarok. Pamätník usmrtených na hraniciach v rokach 1948-1989

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František Bednár 

Former Czechoslovak Political Prisoners

World Associacion of Former Czechoslovak Political Prisoners - Swiatowe Zrzeszenie Byłych Czechosłowackich Więźniów Politycznych - Svetové združenie bývalých československých politických väzňov - so sídlom v Slovenskej republike SZČPV - Registracia v Slovenskej republike: Sídlo NSE 102/14, 058 01 Poprad SR www.szcpv.szm.sk cesko.blox.pl  
Created by kulturzentrum on 18 Nov 2006. Updated on 21 Nov 2006.

http://kezmarok.blox.pl/html/1310721,262146,21.html?81491

Svetové združenie bývalých československých politických väzňov - Swiatowe Zrzeszenie Byłych Czechosłowackich Więźniów Politycznych - World Association of Former Czechoslovak Political Prisoners
środa, 22 listopada 2006
objavio , 22. studeni 2006 16:22:00 | link | (0) komentari


sri - 15.11.2006

Roaming: w Polsce tez beda oddawac - Prepaid-Handys Erste Anbieter schalten gesperrte Guthaben wieder frei

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Handy mit Stopp-Zeichen im Hintergrund

Verfall von Guthaben bei Prepaid-Karten 

Tobias Mayer ist sauer. 18,- ? sind einfach weg - einkassiert von dem Handyanbieter Debitel. Bei diesem Provider hatte Tobias Mayer vor einigen Jahren ein Prepaid-Handy gekauft, um für Notfälle erreichbar zu sein. Oft telefoniert hat er damit nicht. Seither hat er sich vor allen Dingen darüber geärgert, dass er alle zehn bis zwölf Monate aufgefordert wird, das Guthaben seiner Prepaid-Karte aufzuladen - und er dadurch auch irgendwelche unnötigen Telefonate führte.
Auch vor kurzem war es wieder so weit. Debitel teilte ihm mit, er müsse neues Guthaben aufladen oder sein Handy werde gesperrt und das Restguthaben über 18,- Euro einkassiert. Doch dieses Mal wollte Tobias Mayer bei dem teuren Spielchen nicht mehr mitmachen. Im Sommer 2006 wurden in zwei Gerichtsverfahren nämlich die Netzbetreiber 02 und Vodafone verurteilt, Guthaben nicht mehr verfallen zu lassen. Derartige Klauseln in den Geschäftsbedingungen seien unzulässig. Mittlerweile zahlen beide Unternehmen ihren Kunden das Restguthaben auf Antrag aus. Tobias Mayer berief sich auf diese Urteile und forderte Debitel per E-Mail auf, sein Geld nicht einfach einzukassieren. Die lapidare Antwort des Unternehmens lautete aber, dass die Urteile auf seinen Anschluss nicht übertragbar seien. Er fühlte sich als "kleiner Kunde" abgespeist und kritisiert, dass Debitel nicht so wie O2 und Vodafone das Guthaben erstattet oder aber die Laufzeit verlängert.
Hohe Kosten bei der Einführung
[plusminus liegen zahlreiche Beschwerden vor. Wie Tobias Mayer sind auch diese Kunden bei Debitel abgeblitzt. Auch andere Anbieter, beispielsweise T-Mobile, Victorvox oder Alphatel, streichen das Restguthaben ihrer Kunden nach wie vor ein - Urteile hin oder her. Der Grund ist einfach: Für die Unternehmen geht es um viel Geld. Anfang des Jahres 2000 kamen die ersten stark subventionierten Prepaid-Pakete auf den Markt. Die Karte mitsamt Handy war bereits ab 25,- ? zu haben. So wollten die Unternehmen möglichst hohe Kundenzahlen erreichen. Tatsächlich verdoppelte sich die Zahl der Nutzer innerhalb eines Jahres. Knapp die Hälfte der Handybesitzer sind seither Prepaid-Kunden. Dieser Zuwachs kam die Unternehmen allerdings teuer zu stehen. Jeder Prepaid-Nutzer kostete sie im Schnitt 150,- ? Handy-Subvention, und der erhoffte Geldsegen blieb aus. Die Neukunden telefonierten einfach zu wenig, durchschnittlich bescheren Prepaid-Nutzer den Unternehmen etwa nur ein Drittel so hohe Umsätze wie Vertragskunden. Der Trick mit dem Guthabenverfall: Ein Umsatzmotor auf dem Rücken der Verbraucher.
Zu Unrecht kassiert
[plusminus trifft Professor Thomas Hoeren, Direktor des Instituts für Telekommunikationsrecht an der Universität Münster. Er ist überzeugt, dass Unternehmen wie Debitel das Guthaben der Kunden zu unrecht einkassieren. Es gebe eine Fülle von Gerichtsurteilen, die ganz klar aussagten, dass Verfallsklauseln unwirksam sind. Der Kunde habe ein Recht darauf, sein Geld zurückzubekommen. Diese Urteile gelten zwar nur zwischen den Parteien, aber die Kernaussage gelte für die gesamte Mobilfunkbranche. Wenn einzelne Anbieter ausscheren und meinen, sie könnten auf Zeit setzen, werde das nicht funktionieren. Diese Unternehmen warteten im Grunde nur ab, bis ein Kunde sie verklagt - und setzten darauf, dass sie bis dahin das Geld behalten können. Das wird sich künftig ändern müssen, bekräftigt Professor Hoeren.
Kehrtwende bei Debitel
Als [plusminus Debitel mit diesen Vorwürfen konfrontiert, macht das Unternehmen plötzlich eine Kehrtwende. Nachdem der Provider bislang beharrlich seine Kunden abwimmelte, will er die Restguthaben nun nicht mehr einstreichen. Warum nicht gleich so? Das Unternehmen erklärt die Sache mit der Komplexität der größeren Tarifvielfalt und der Netze, bei denen man diese Tarife anbiete. Selbst Altkunden wie Tobias Mayer sollen nun ihr Geld zurückerhalten ? aber nur, wenn sie ihre Sim-Karte noch haben. Auch Kunden anderer Anbieter kann man raten, sie gut aufzuheben, denn endlich bröckelt die Front. Die Mobilfunkunternehmen werden ihre harte Haltung aufgeben müssen. Gegen T-Mobile und Blau.de zum Beispiel sind bereits Verfahren eingeleitet. Das dreiste Abkassieren hat nun bald ein Ende.
Stand der Dinge bei verschiedenen Anbietern (14.11.2006)
Blau.de: Gerichtstermin Mitte Dezember 2006.

Debitel: Es gibt noch keine Abmahnung gegen diesen Anbieter. Er kündigt gegenüber [plusminus an, ab 15. November 2006 im Internet ein Formular zur Guthabenrückzahlung anzubieten (
www.debitel.de/prepaid-verfallenes-guthaben oder zwischenzeitlich www.debitel.de).

Eplus: Kunden, deren Guthaben abgelaufen ist, bei denen die Karte aber noch nicht gesperrt wurde, können sich nach Angaben des Unternehmens an die Kundenhotline wenden, um das Guthaben wieder freizuschalten. Für bereits gesperrte Karten gibt es derzeit noch keine Möglichkeiten. Eplus hat angekündigt, in den kommenden Wochen eine Lösung einzurichten. Verfallende Guthaben sollen bis dahin "eingefroren" sein (und so nicht endgültig verloren gehen).

O2: Urteil des Oberlandesgerichts München, 22. Juni 2006, Aktenzeichen: 29 U 2294/06. O2 zahlt Restguthaben aus (auch rückwirkend solche, die in den vergangenen drei Jahren verfallen sind). Es genügt ein formloses Schreiben mit Bankverbindung, Adresse des Kunden und SIM-Karte an: O2 Germany GmbH, O2 Loop-Kundenbetreuung, 90345 Nürnberg.

Simyo: Gerichtstermin am 2. Mai 2007.

T-Mobile: Eine Klage ist anhängig, ob es zu einem Verfahren kommt oder der Anbieter einlenkt, ist noch nicht entschieden. T-Mobile kündigt an, eine Lösung zur Rückzahlung von Restguthaben anzubieten.

Vodafone: Urteil des Landgerichts Düsseldorf, Aktenzeichen: 12 O 458/05, 23. August 2006. Vodafone zahlt Restguthaben aus, rückwirkend im Ermessen des Unternehmens. Es reicht ein formloses Schreiben mit Bankverbindung, Adresse des Kunden und SIM-Karte an: Vodafone D2 GmbH, Vodafone-Kundenbetreuung, 40875 Ratingen.

Adressen & Links
Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen
Informationen zum Prepaid-Guthaben und Musterbrief
www.verbraucherzentrale-nrw.de/
UNIQ115917973811205/link251972A.html


Stiftung Warentest: Informationen zur Guthaben-Rückzahlung
www.stiftung-warentest.de/online/
computer_telefon/meldung/
1434430/1434430.html


Stiftung Warentest: Handytarif-Hitlisten für verschiedene Kundentypen
www.stiftung-warentest.de/online/
computer_telefon/infodok/
1131843/1131843.html

Auch als Faxabrufe verfügbar
(Kosten: je 2,- ? + 0,80 ? Verbindungspauschale):
Message-Fan: 0 90 01 / 51 00 10 85 84
Kaumtelefonierer: 0 90 01 / 51 00 10 85 85
Normaltelefonierer: 0 90 01 / 51 00 10 85 83
Vieltelefonierer: 0 90 01 / 51 00 10 85 81
Dauertelefonierer: 0 90 01 / 51 00 10 85 82

Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
Verbraucherservice
Postfach 8001, 53105 Bonn
Bundesweites Infotelefon
0 18 05 / 10 10 00
Fax: 0 30 / 2 24 80-5 15
Internet:
www.bundesnetzagentur.de
Im Bereich Telekommunikation erfahren Sie dort mehr über Ihre Rechte als Telefonkunde.

re

by kulturzentrum@gazeta.pl on 2006-11-15

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objavio , 15. studeni 2006 15:49:00 | link | (0) komentari


čet - 09.11.2006

Glückwünsche von Merkel zur Eröffnung der neuen Münchner Synagoge „Neues Kapitel jüdischen Lebens“ in München

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Die neue Synagoge in München
Die neue Synagoge in München

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Charlotte Knobloch als der führenden Repräsentantin der Juden in Deutschland Glückwünsche zur Eröffnung der neuen Münchner Synagoge an diesem Donnerstag übermittelt. Dieses Ereignis sei nicht nur für München, sondern auch für die jüdische Gemeinschaft in ganz Deutschland und darüber hinaus von großer und symbolischer Bedeutung, hob Merkel in einem am Mittwoch (08.11.) veröffentlichten Schreiben an die Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland hervor. In München werde ein neues Kapitel jüdischen Lebens aufgeschlagen.

Die Eröffnung findet [...]

----- Original Message -----
Sent: Thursday, November 09, 2006 11:00 AM
Subject: Nachrichten aus Deutschland

Die neue Synagoge ist der Mittelpunkt des neuen Jüdischen Zentrums, zu dem auch ein Gemeindehaus und ein Museum gehören. Nach Angaben Knoblochs handelt es sich bei dem rund 71,5 Millionen Euro teuren Ensemble mitten in der Münchner Altstadt um das derzeit größte Bauprojekt einer jüdischen Gemeinde in Europa.

Quelle: dpa 09.11.2006

objavio , 9. studeni 2006 16:15:00 | link | (0) komentari


čet - 02.11.2006

w Będzinie istniały trzy cmentarze żydowskie

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w 1831 r. zaistniała potrzeba założenia nowego cmentarza i wówczas zaczęto chować zmarłych na Podzamczu - północnym zboczu Góry Zamkowej, nekropolii istniejącej po dzień dzisiejszy

16:10, kulturzentrum , nasze judaica
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bejt kwarot
16:07, kulturzentrum , nasze judaica
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bejt olam
 
16:06, kulturzentrum , nasze judaica
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Będzin, cmentarz żydowski w zboczu Góry Zamkowej, foto: Stefan Kosiewski

Three Jewish cemeteries existed in Bedzin . After the outbreak of a cholera epidemic in 1831 there was a need of building a new cemetery and then it was decided to bury the departed on Podzamcze - the northern hillside of Góra Zamkowa. This necropolis still exists.

objavio , 2. studeni 2006 16:14:00 | link | (0) komentari


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